Die Heilung
unseres Bodens
liegt uns am Herzen.
Es bedarf ökologischer Ausgangsmaterialien und Abläufe, um gesunden Boden zu erzeugen, der wiederum die Basis für gesunde Pflanzen darstellt und im natürlichen Kreislauf anschließend die Gesundheit von uns Menschen fördert.

Bodengesundheit geht
uns also alle etwas an!
- Komposthersteller (Grüngut-Frischkompost)
- Sonstige Material-Lieferanten (z.B. Trester)
- Hersteller von Pflanzsubstrat (Qualitätskompost)
- Bio-Landwirte und Bio-Gartenbaubetriebe
- Bio-Produktkäufer
Wir unterstützen damit die frühe Phase der Humusbildung.
Gesundheit für unseren Boden.
Bist Du dabei?
Der Prozess
Der Fermentierungsprozess erfolgt durch Wendevorgänge über mehrere Wochen (nach dem Lübke-Hildebrandt-Verfahren) und erzeugt sukzessive ein nährstoff- und krümelstabilisiertes, vollreifes Pflanzsubstrat, welches sich durch hohes Wasserrückhaltevermögen und ein ausgewogenes Verhältnis aus strukturgebendem Kohlenstoff und eiweißhaltigen Materialien auszeichnet.
In Kooperation mit Bio-Landwirten und Bio-Gartenbaubetrieben (oder auch Hobby-Gärtnern) wird unser Substrat nach dem biozyklischen Anbauverfahren veredelt. Das heißt, durch die natürliche pflanzeninduzierte Bodengenese erzeugen die Pflanzen (Mischkultur) über mehrere Jahre kostbare Humuserde.

Referenzen
Weltweit existieren nennenswerte Referenzen in Europa und Süd-Amerika.
Hervorzuheben ist der Biocyclic Park in Kalamata (Griechenland).
Seit über 20 Jahren wird unter der Regie von Dr. Johannes Eisenbach nach dem biozyklischen Verfahren erfolgreich phytoponisches Substrat hergestellt und Humuserde durch den biozyklisch-veganen Anbau aufgebaut.
In Deutschland nimmt dieser kreislaufbasierte Ökolandbau jetzt Fahrt auf.
Wir sind in der Mitte Deutschlands der erste Erzeuger von biozyklisch-veganem Pflanzsubstrat.
In Kooperation mit der PawPaw Ranch in Darmstadt-Eberstadt bauen wir in 2024 eine aussagekräftige Referenz auf.
Ein funktionierendes Ökosystem ist die Basis für unser Ziel, die Bodengesundheit zu fördern.

Partner
Regionale Kompostanlagen liefern uns das primäre Ausgangsmaterial. Kaffee-Trester als auch Kaffeehäutchen (Abfallprodukt beim Rösten) sind natürliche Dünger, diese beziehen wir von regionalen Gastronomiebetrieben sowie Röstereien und verwenden beides als Zusatzmaterial.
Biobauern in unser Region veredeln unser biozyklisch Pflanzsubstrat durch den Anbau ihrer Mischkulturen.
Das erweiterte Netzwerk bietet uns Erfahrungs-austausch und Marketingpotential.
Das Ökosystem benötigt Investoren, sei es Kleinst- oder Großanleger, die helfen, gesunde ökonomische und ökologische Kreisläufe aufzubauen.
Bio-Produktkäufer sind Referenzgeber. Ihre Aussagen zur Qualität sind entscheidend und Impuls, andere ins Ökosystem zu ziehen. Darüber hinaus können sie den gesunden Kreislauf mit eigenem kompostierbarem Material fördern.
